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„Appalachian Tunes“ in der Alten Schule am Wall

Idumea Quartet aus den USA gastiert am 12. Januar in der Reihe „Klangkosmos Weltmusik“

Detmold. In der Reihe „Klangkosmos Weltmusik“ ist das Idumea Quartet aus den USA mit seinem Programm „Appalachian Tunes“ am Freitag,12. Januar, um 19.30 Uhr in der Aula der Alten Schule am Wall in Detmold zu Gast.

Die Appalachen sind eine Gebirgsregion im Osten der USA. Einwandernde aus England, den schottischen Lowlands und Ulster besiedelten die Appalachen im 17. und 18. Jahrhundert und brachten ihre musikalischen Traditionen mit. So trafen die verschiedenen europäischen Einflüsse auf afro-amerikanischen Blues. Es entstand eine eigene, populäre Volksmusik.

Das Idumea Quartet dekonstruiert und rekonstruiert diese Volksmusik, indem es Tradition, Experiment und schieren Unsinn in etwa gleichem Maße miteinander verbindet und dabei starke Einflüsse aus Minimalismus und experimenteller Musik einfließen lässt. Durch die Streichquartett-Besetzung bringt das Quartett das traditionelle Repertoire mit einer kammermusikalischen Ästhetik in Einklang. An den Geigen sind Jane Rothfield und Ewan Macdonald zu hören, an der Bratsche Becka Wolfe und Nathan Bontrager spielt das Cello.

Karten gibt es im Preis von 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) bei der Tourist-Information im Rathaus am Marktplatz, online unter kulturteam.reservix.de und an der Abendkasse.

Bildunterzeile: Das Idumea Quartet kommt aus den USA und bringt am 12. Januar „Appalachian Tunes“ mit nach Detmold.             Foto: David Rynkowski/Artist Archive

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