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Erhitzte Gemüter und kreativer Protest

Foto: Copyright

 

Stadtgeschichtliches Projekt wandert am 24. Mai auf den Spuren der einst geplanten Südumgehung

Im Rahmen des stadtgeschichtlichen Projektes „Vom Gigantismus zur historischen Innenstadt“ lädt die Projektgruppe am Freitag, 24. Mai, um 14 Uhr zu einer Wanderung auf einem Teilstück der seinerzeit geplanten Südumgehung ein. Treffpunkt ist der Parkplatz Friedrichstal an der Oberen Mühle.

Die Einleitung des Planfeststellungsverfahren für die Detmolder Südumgehung erhitzte in den 1980er Jahren die Gemüter in Politik und Stadtgesellschaft. Mit kreativem Protest ging man auf vielfältige Weise gegen die Pläne vor. Auf einer rund vier Kilometer langen Wanderung auf Teilstücken der einst vorgesehenen Trasse mit Mitgliedern der stadtgeschichtlichen Projektgruppe unter Leitung von Altbürgermeister Fritz Brakemeier und Stadtarchivarin Dr. Bärbel Sunderbrink können die Teilnehmenden noch einmal die Planungen und ihre Widerstände nachvollziehen.

Die Wanderung dauert rund zwei Stunden, führt vorbei an der Jugendherberge und dem Wartturm auf dem Vietberg und endet in Arnims Park. Dort gibt es bei Kaffee und Kuchen vom Heimat- und Verkehrsverein Heidenoldendorf Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum 22. Mai an stadtarchiv@detmold.de oder unter Telefon 05231/766-110 gebeten.

 

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