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Detmold Chronik mit allen Ortsteilen

Timelines: Detmolder Chronik mit allen Ortsteilen

Ereignis-Datum: 1. Januar 0000

Ereignis-Datum: 1. Januar 0000
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Detmold Chronik mit allen Ortsteilen

1. Januar 0000

LEGENDE Farben (siehe unten) Detmold ROT | Hiddesen BLAU | Diestelbruch  ORANGE | Heidenoldendorf GRÜN |  Heiligenkirchen TÜRKIS |

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0783

Detmolder Stadtgeschichte

1. Januar 0783

Detmold wurde 783 als Theotmalli erstmals erwähnt. Der Name leitet sich von der althochdeutsch-altsächsischen Bezeichnung einer Volkgerichtsstätte (Thing) ab (Theot für das Volk; mahal für Gericht, Gerichtsstätte), deren Ursprung vermutlich bis zurück in die Römerzeit reicht. In diesem Jahre soll hier Karl der Große in den Sachsenkriegen von den Sachsen…

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0859

Aldanthorpe (Heidenoldendorf)

1. Januar 0859

Eine deutsche Geschichtsschreibung besteht erst seit Karl dem Großen (um 800 n. Chr.) Heidenoldendorf wurde gleich in den ersten schriftlichen Niederlegungen erwähnt. In einer Urkunde im Staatsarchiv Münster wird 859 der Viethmeyersche Hof in „Aldanthorpe“ im Gau Thiadmelli (Detmold) genannt. Ein Dorf in unserem Sinne gab es natürlich noch nicht….

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1005

1. Januar 1005

Ab 1005 wurde es in Altsachsen Tietmelli- oder Theotmalli-Gau genannt.

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1015

Erste urkundliche Erwähnung von Heiligenkirchen

1. Januar 1015

Halogokircan, Halogokircun

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1023

1. Januar 1023

Aus dem Jahre 1023 wird überliefert, dass es seinen 799 geweihten Altarstein an das Kloster Abdinghof in Paderborn abgab.

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1263

Detmold erhält Stadtrecht

1. Januar 1263

Der Ort Detmelle am Werreübergang an der alten Handelsstraße von Paderborn nach Lemgo, wo es seit den Franken eine Siedlung mit Taufkirche und einigen bäuerlichen Anwesen gab, erhielt 1263 vom Edlen Herrn Bernhard III. zur Lippe das Lippstädter Stadtrecht. Im Zuge der Stadtgründung bekam Detmelle eine bescheidene Gemarkung von 971 Hektar und einen Diakon.

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1265

1. Januar 1265

1265 trug das Marktprivileg zur Weiterentwicklung Detmolds bei und führte zur Gründung eines Jahrmarkts.

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1300

1. Januar 1300

Um 1300 wurde ein zweiter Jahrmarkt am Sonntag vor Martini (11. November) eingeführt.

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1305

1. Januar 1305

Die früheste noch erhaltene und mit dem Stadtsiegel versehene Urkunde stammt aus dem Jahr 1305 und befindet sich im Stadtarchiv Paderborn.

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1305

Stadtbefestigung

1. Januar 1305

Ein Stadtplan aus dem Mittelalter zeigt ein Straßenkreuz, das innerhalb eines nahezu kreisrunden Rings von etwa 500 Meter Durchmesser liegt. Die beiden Hauptstraßen teilen den Ort in vier verschieden große Stadtviertel, wobei das nach Nordwesten ausgerichtete Quartier die Burg des Landesherrn enthielt. Um 1305 war die gesamte Stadt durch Graben, Wall…

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1339

Oldentrup (Heidenoldendorf)

1. Januar 1339

Die erste urkundliche Erwähnung erfährt Heidenoldendorf 1339 als Oldentrup und 1342 als Hedernoldendorf, das damals aus neun Höfen bestand. Hiddesen und Heidenoldendorf gehörten ursprünglich zusammen, denn die Hiddeser kamen zur hiesigen Kirche und begruben ihre Toten bei uns. Die Hiddeser bekamen auch ihren ersten Schulunterricht bei uns. So beklagte sich z. B….

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1350

Erste urkundliche Erwähnung Hiddesens

1. Januar 1350
Erste urkundliche Erwähnung Hiddesens

In der Urkunde vom 19.06.1350 verpfändet Edelherr Otto zur Lippe 10 Molt Kornernten aus seinem Hofe zu Poppinghausen. Die Meierei Pöppinghausen befand sich in der Gegend des späteren Lustschlosses Friedrichstal (heute Eingangsbereich des Freilichtmuseums) und existiert schon lange nicht mehr. Das Gebiet gehörte damals zu Hiddesen.

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1447

Detmold wird erobert.

1. Januar 1447

Weitere Gründe für eine zögerliche Stadtentwicklung waren Plünderungen, Zerstörungen und Brände, so insbesondere durch die Soester Fehde 1447, als Detmold von kölnischen Truppen und böhmischen Hilfsvölkern erobert wurde.

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1450

1. Januar 1450

Um 1450 besaß die Stadt erst 350 Einwohner und blieb bis in das 17. Jahrhundert die kleinste unter den lippischen Städten.

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1468

1. Januar 1468

Danach baute man die Stadt zu einer starken Festung aus und 1468 wählte Graf Bernhard VII. zu Lippe Detmold zu seiner ständigen Residenz.

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1524

Die Ziegler

27. Juni 1524

Als 1524 Graf Simon sich vom Abt des Klosters Falkenhagen einen des Ziegelstreichens kundigen Mönch erbat, um das Schloß in Detmold zu bauen, bürgerte sich das Ziegelbrennen ein, und so mancher ging als Saisonarbeiter nach Holland. Da aber die Landarbeit immer noch Nummer 1 war, verbot man 1650 die Annahme…

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1536

1. Januar 1536

1536 war Simon von Exter der letzte katholische und erste lutherische Pfarrer von Detmold.

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1538

Lippe wird lutherisch

1. Januar 1538

Die Reformation in Lippe nahm 1538 unter Graf Bernhard VIII. ihren Anfang in Lemgo, wo ab 1522 lutherisch gepredigt wurde. Vor der Reformation gehörte Detmold zum Bistum Paderborn.

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1547

1. Januar 1547

Im Jahre 1547 suchte ein Großbrand die Stadt heim, der über 70 Häuser zerstörte.

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1557

1. Januar 1557

1557 wurde das Schloss als Weserrenaissancebau mit reichem Giebelschmuck fertiggestellt.

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1571

1. Januar 1571

Im Jahr 1571 wies Simon VII. seine Untertanen an, in allen Flecken und Dörfern Schulen einzurichten. Die Bürger Heiligenkirchens widersetzten sich der landesherrlichen Anordnung und richteten die erste Schule erst 1664 ein.

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1599

1. Januar 1599

Im ausgehenden Mittelalter veröffentlichten die Dominikaner Heinrich Institoris und Jakob Sprenger den Hexenhammer, ein Kompendium des weit verbreiteten Hexenglaubens. Im Schutz der Kirche breitete sich auch der Hexenwahn in Detmold aus, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie im Hexennest Lemgo. In den Jahren zwischen 1599 und 1676 wurden in…

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1605

1. Januar 1605

1605 führte der calvinistisch geprägte Graf Simon VI. das reformierte Bekenntnis ein und besetzte freiwerdende Pfarrstellen nur noch mit reformierten Pfarrern. Seit dieser Zeit ist die zentral zwischen Schloss und Marktplatz gelegene Erlöserkirche das Gotteshaus der reformierten Gemeinde.

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1616

Poststation wird eingerichtet

1. Januar 1616

1616 richtete Johann von den Birghden als Beauftragter der von der Familie der Taxis betriebenen Kaiserlichen Reichspost in Detmold eine Reitpoststation am Postkurs Köln – Hamburg ein. Damit ist die Stadt der älteste Postort im Bezirk der Oberpostdirektion Münster.

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1620

Erste gedruckte Polizeiordnung

1. Januar 1620

Die erste gedruckte Polizeiverordnung datiert aus dem Jahre 1620. Sie klagt darüber, dass die Bauern zu viele „Zechgelage oder Zehrungen“ feierten und sich wie die oberen Stände herausputzten. So wurde verordnet, dass die Bauern und Arbeitsleute nur Kleidung von „westfälischem Tuch oder Wand“ tragen sollten und den Töchtern nur zu…

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1625

Epidemien

1. Januar 1625

Zwischen 1625 und 1637 wüteten in der Stadt mehrere Pestepidemien, die 900 Todesopfer forderten. Mit Ausbruch des Dreißigjährigen Kriegs verpflichtete sich Lippe zur Neutralität und Detmold besaß als Residenzstadt Sonderrechte. Dennoch litt die Stadt mehrfach unter Truppendurchzügen, Plünderungen und Raubzügen.

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1625

30-jähriger Krieg

27. Juni 1625

Kriege: Das war nicht gute alte Zeit. Und dabei können wir mit Genugtuung feststellen, dass unser Land und besonders unser Dorf glimpflich weggekommenen sind. Der 30jährige Krieg, in dem unser deutsches Volk von 18000 000 auf etwa 6000000 herabsank und in dem viele tausend Dörfer einfach völlig vernichtet wurden, forderte bei…

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1630

Vietberg

6. Juni 1630

Vietberg Er ist mit seinen 196 m unser höchster Berg, weshalb man auch dort den Wartturm errichtete, dessen Wächter Kriegsvolk oder Brand melden musste, der aber auch dafür sorgen musste, dass das Hiddeser Vieh nicht auf Heidenoldenlorfer Flur überwechselte. Zur Erinnerung daran mauerte man aus Muschelkalk einen Stumpf von 3,30…

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1640

1. Januar 1640

Die Besetzung des Detmolder Schlosses 1640 durch den kaiserlichen General von der Wahl war eine Folge des Lippischen Prinzenraubs. So wird eine Affäre innerhalb der gräflichen Familie genannt, bei der Gräfin Katharina das Schloss gewaltsam in Besitz nahm, nachdem sie ihre Kinder in Sicherheit gebracht hatte.

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1648

1. Januar 1648

1648, am Ende des Dreißigjährigen Krieges, lebten nur noch knapp 900 Menschen innerhalb der Stadtmauern.

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1658

Der Kupferberg in Heidenoldendorf

1. Januar 1658

Mancher könnte meinen, dort habe man Kupfererz gefunden. Dem ist nicht so. Der 192 m hohe Berg verdankt seinen Namen dem Kupferhammer (Kupperhammer) und hieß bis 1870 „Auf dem Kupferhammer“. Dieser wurde 1658 am Hasselbach erbaut, dort, wo heute die Gärtnerei Deppe liegt. Holz für den Schmelzvorgang fiel reichlich an,…

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1701

1. Januar 1701

Graf Friedrich Adolf legte ab 1701 planmäßig die Neustadt im Süden an, nachdem der Mauerring erstmals durchbrochen worden war. Er ließ auf Kosten der Staatskasse das Palais und das Lustschloss Friedrichstal erbauen und dazu einen Kanal, über den diese Orte vom Schloss aus auf dem Wasserweg mittels Gondeln und Schleusen…

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1720

1. Januar 1720

1720 wurde die Erlaubnis erteilt, Wälle und Gräben zu beseitigen, doch erst ab 1780 durften Stadttore und Mauertürme abgetragen werden. Das Weichbild der Stadt wurde im neuen Jahrhundert besonders im Süden für den Wohnungsbau erschlossen, aber auch innerhalb des ehemaligen Mauerrings veränderte sich das Stadtbild. Die in den vergangenen Jahrhunderten…

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1729

9. Juli 1729

Die erste Hiddeser Schule wird auf dem Grundstück des heutigen Ärztehauses an der Theodor-Heuss-Straße errichtet.

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1767

1. Januar 1767

Ein Erdbeben erschütterte 1767 den Turm und die Kirche sehr. Von der anschließenden Reparatur zeugen noch die Eisenklammern am Turm.

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1776

Einwohner in Heidenoldendorf

1. Januar 1776

An der Einwohnerzahl kann man verfolgen, wie sich Heidenoldendorf immer mehr bevölkerte. In den Schatzregistern von 1380—90 werden in Heidenoldendorf 41, in Hiddesen 14 Einwohner gezählt. Aber man bedenke: Erfasst wurden nur die Besitzer, nicht ihre Frauen und Kinder und nicht die Bauern, Knechte und Mägde nebst Familienangehörigen. Die erste…

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1802

1. Januar 1802

1802 wurde in Detmold der erste Kindergarten Deutschlands eröffnet, der 1856 den Namen Paulinenanstalt erhielt und bis heute existiert.

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1809

1. Januar 1809

1809 führte Fürstin Pauline die Straßenbeleuchtung in Detmold mit 26 Öllaternen ein.

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1818

1. Januar 1818

Die Leopold- und die Hornsche Straße wurden angelegt.

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1825

1. Januar 1825

Das Landestheater wurde erbaut.

1835

1. Januar 1835

Detmold war  mit 4137 Einwohnern die volkreichste Stadt in Lippe. Das kulturelle Leben blieb allerdings provinziell, trotz so hervorragender Vertreter geistigen Lebens wie Christian Dietrich Grabbe und Albert Lortzing. Die Standesunterschiede und das Bildungsgefälle waren hoch – mit dem fürstlichen Hof, der Hofgesellschaft und dem Beamtentum an der Spitze der…

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1838

Der Bau des Hermannsdenkmals beginnt

1. Januar 1838
Der Bau des Hermannsdenkmals beginnt
1841

Ein selbständiges Heidenoldendorf

1. Januar 1841

Ein selbständiges Heidenoldendorf mit eigener Gemeindeverwaltung und Gemeindevorsteher gibt es erst seit 1841. Da erlässt Fürst Leopold eine Gemeindeverfassung: Jede Dorfschaft verwaltet ihre besonderen Angelegenheiten. Die Dorfversammlung wählt einen Gemeindevorsteher auf jeweils 2 Jahre. Der letzte Gemeinde- Vorsteher war Simon Steffensmeier (1919— 1933). Dann hatten wir Bürgermeister, und nach dem…

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1848

1. Januar 1848

Die Revolution brachte auch in Detmold Bewegung in die Bürgerschaft, die sich in Demonstrationen vor dem Schloss und in den Straßen äußerte. Die Regierung gab den Wünschen des Volkes nach und holte den Oppositionsführer Moritz Petri, einen Freund Grabbes, ins Kabinett. Dies und die nach 1850 einsetzende Reaktion dämpften alsbald…

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1851

Anfang als Kulturstadt

1. Januar 1851

Der Musik und Theater liebende Fürst Leopold III. regierte von 1851 bis 1875 und förderte das Theater- und Konzertleben in der Stadt. Er holte Clara Schumann und den jungen Johannes Brahms als Klavierlehrer der fürstlichen Familie und als Solisten für öffentliche Konzerte nach Detmold. Damit begann Detmolds Entwicklung als Stadt…

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1864

19. Oktober 1864

Am 19. Oktober wurde die “Sophienanstalt”, die später in “Sophienheim” umbenannt wurde, auf Initiative der Fürstin Sophie mit vier Mädchen auf dem Teuthof eröffnet. Heute sind die “Sophieneinrichtungen” ein moderner, sozial kompetenter Anbieter der Jugendhilfe.

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1875

Einweihung des Hermannsdenkmals

9. Juli 1875
Einweihung des Hermannsdenkmals

Hiddesen hat sich mit der Einweihung des Hermannsdenkmals vom Arbeiter- und Bauerndorf zum Luftkurort und bevorzugten Wohngebiet entwickelt.

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1880

Industrie-Zeitalter

1. Januar 1880

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kamen die Bürger zu steigendem Wohlstand, der sich auch im Stadtbild bemerkbar machte. Die Einwohnerzahl stieg nun schnell: 1880 hatte Detmold 8.053 und 1910 schon 14.294 Einwohner. Detmold entwickelte sich in dieser Zeit von einer Handwerker- und Ackerbürgerstadt zu einer modernen Landeshauptstadt.

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1898

1. Januar 1898

Grafregent Ernst zur Lippe schenkte der Stadt Detmold die ewigen Nutzungsrechte an den Berlebecker Quellen. Ein Wasserleitungsnetz wurde verlegt für 909 Häuser mit 4.000 Wasserhähnen. Zur Erinnerung wurde auf dem Schlossplatz 1907 ein Denkmal des Grafregenten vom Bildhauer Heinrich Wefing eingeweiht.

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1907

1. Januar 1907

In Detmold wird die neue Synagoge eingeweiht. Zur Einweihung kamen neben anderen politischen, kirchlichen und gesellschaftlichen Vertretern Fürstin Bertha und Fürst Leopold IV.

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1907

1. Januar 1907

Der Heimatverein Hiddesen wird gegründet.

1918

Freistaat Lippe

1. Januar 1918

Detmold bleibt Sitz des Fürstenhauses und wurde dann nach Abdankung des Fürsten Hauptstadt des Freistaates Lippe.

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1920

Braunenbruch wird eingegliedert

3. Januar 1920

Die ehemalige Gemeinde Braunenbruch wurde am 1. März 1920 in Heidenoldendorf eingegliedert. Gut Braunenbruch ist ein ehemaliges Gut des niederen Landadels. Die Gründung des Gutes geht zurück auf das Jahr 1348. Der lippisches Landesherr Otto zur Lippe gestattete dem Burgmann Alrad der Schwarze den Bau einer Festung am Weiler Odermissen….

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1926

PESAG Die Straßenbahn

12. Februar 1926

1926 kam die gute alte Pesag (Paderborner elektrische Straßenbahn AG) nach Detmold. Sie brachte eine beachtliche Verbesserung des Residenzbesuches, und ohne große Organisation: Es gab keinen gedruckten Fahrplan, denn jeder wusste: Alle halbe Stunde fährt ein Straßenbahnzug am Bahnhof und einer bei Barkemeier in Pivitsheide VL ab. Und weil die…

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1927

Schützenfeste

5. Juli 1927

Die Schützenfeste, wo das ganze Dorf mitfeierte, nahmen ihren Anfang in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, vielleicht von der patriotischen Welle der Reichsgründung getragen, denn eine 1871 eingeweihte Fahne der Krähenbergkompanie (später Brüdergemeinde) wird heute noch auf der Brüderstraße verwahrt. Nach einer mehr als zehnjährigen Unterbrechung durch den 1….

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1930

1. Januar 1930

Erster Kindergarten in Heiligenkirchen.

1935

1. Januar 1935

Vom Schling nach Heiligenkirchen führte damals nur ein kleiner Kirchweg, der zum Teil auch durch das Bett des Silberbaches führte. Der Hauptverbindungsweg zur nächsten Ortschaft führte über den Hangstein nach Berlebeck. So gehörte ja auch der Schling zum größten Teil politisch bis 1935 zu Berlebeck.

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1945

2. Weltkrieg

1. Januar 1945

Die Amerikaner marschierten in Detmold ein; nach ein paar Tagen übernahmen die Briten das Kommando.

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1946

1. Januar 1946

Im September 1946 fand die erste Gemeinderatswahl statt. SPD und CDU waren mit je 6 Mitgliedern im Rat vertreten. So wurde Fritz Schäperkötter durch Losentscheid zum Bürgermeister gewählt.  

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1965

Freibad Schwarzenbrink

25. Juni 1965
Freibad Schwarzenbrink

WORÜBER WIR UNS FREUEN KÖNNEN Es war wohl eine Sternstunde des damaligen Gemeinderates, als er sich entschloss, eine Badeanstalt zu bauen. So wurde aus der ausgelöffelten Sandkuhle am Schwarzenbrink ein Freibad, das an Weite und Schönheit von keinem überboten wird. Mit Pivitsheide VH trug man gemäß der Einwohnerzahl die 1…

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1969

2. August 1969

Der Vogelpark wird am 2. August 1969 im Ortsteil Schling eröffnet.

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1970

Gebietsreform

28. Juni 1970

Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform wurden zum 1. Januar 1970 die Stadt Detmold sowie die 25 Gemeinden Barkhausen, Bentrup, Berlebeck, Brokhausen, Dehlentrup, Hakedahl, Heidenoldendorf, Heiligenkirchen, Hiddesen, Hornoldendorf, Jerxen-Orbke, Leistrup-Meiersfeld, Loßbruch, Mosebeck, Niederschönhagen, Nienhagen, Niewald, Oberschönhagen, Oettern-Bremke, Pivitsheide (Vogtei Heiden), Pivitsheide (Vogtei Lage), Remmighausen, Schönemark, Spork-Eichholz und Vahlhausen zur neuen Stadt Detmold zusammengeschlossen.

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LEGENDE Farben (siehe unten)

Detmold ROT | Hiddesen BLAU | Diestelbruch  ORANGE | Heidenoldendorf GRÜN |  Heiligenkirchen TÜRKIS |

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